Langfristige Vermögensplanung
Wie Sie mit uns langfristig Ihr Vermögen planen.
Ein maßgebender Ausgangspunkt einer langfristig vertrauensvollen, von gegenseitiger Offenheit geprägten Zusammenarbeit, ist die Definition des Anlageprofils und der Referenzwährung.
Anlageprofil
Bei einem Beratungsgespräch werden wir uns eingehend mit Ihrem Anlagehorizont vor dem Hintergrund der von Ihnen gewünschten optimalen Balance aus Sicherheitsinteresse und nachhaltiger Renditeerwartung auseinandersetzen. Dabei geht es unter anderem um Ihre Risikobereitschaft und alle absehbaren Konsequenzen daraus.
Aufgrund unserer jahrzehntelangen Erfahrung auf den internationalen Finanzmärkten sind wir jederzeit in der Lage, Ihnen ein optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmtes Portfolio anbieten zu können.
Grob unterscheiden wir dabei fünf alternative Anlageprofile:
Nur Obligationen (Rentenpapiere)
Konservatives Depot (25 Prozent Aktienanteil)
Ausgewogenes Depot (50 Prozent Aktienanteil)
Dynamisches Depot (75 Prozent Aktienanteil)
und nur Aktien.
Unter normalen Marktbedingungen richtet sich die von uns für Sie ausgearbeitete Anlagepolitik nach Ihrer Risikobereitschaft und –fähigkeit und Ihrem Anlagehorizont.
Vermögensanalyse
In Kürze stellen wir Ihnen an dieser Stelle eine Gutschrift für die Asserta Vermögensanalyse zur Verfügung:
Im Rahmen dieser Analyse wird im ersten Schritt zunächst ein Gutachten der ganzheitlichen Vermögenssituation erstellt (wie z.B.):
Wertschriften (Aktien, Obligationen, Kassenscheine, etc.)
Bank- und Postcheckkonti
Daraufhin erfolgt eine Einstufung in
kurz- bis langfristige Verfügbarkeit
finanzielles Risiko der einzelnen Anlagen
Renditeerwartungen
In übersichtlicher Form werden abschließend Ihre Vermögenswerte alternierend mit der
Risikoeinstufung aufeinander abgestimmt und dargestellt.
Referenzwährung
Die Anlage- oder Referenzwährung ist die Währung, in der man denkt. Es geht hier beispielsweise um die Frage: „In welchem Währungsumfeld werde ich respektive die nächsten 10 bis 20 Jahre verbringen?“
Das Risiko wird nicht nur über den höheren Aktienanteil, sondern auch über die Höhe des Fremdwährungsanteils definiert. Bei einem Obligationenportefeuille sollten nur festverzinsliche Papiere in der Anlagewährung erstanden werden.
Diese Strategie sichert den Anleger weitestgehend gegen Kursschwankungen ab; er gewinnt dadurch größtmögliche Sicherheit vor Risiken, die durch internationale Währungsspekulation entstehen können: Befindet er sich in der Schweiz, kann er über sein in Franken angelegtes Vermögen verfügen; hält er sich in den USA auf, so steht ihm seine Anlage in Dollar - also ebenfalls in der Landeswährung - zur Verfügung.